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    Verein Furka Bergstrecke - Sektion Stuttgart e. V.

 

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  Bauwoche der Sektion vom 6. bis 13. August 2016 (KW 32)

Die Baugruppe unserer Sektion konnte dieses Jahr mit 9 Teilnehmern anreisen und damit gegenüber dem Vorjahr 50 % zulegen und den Altersduchschnitt senken.

das Team
 
Gruppenbild mit Dame

Am Montag hat uns Manfred Willi die Aufgaben zugeteilt. Es ist bewundernswert, wie er es schafft eine "Firma" zu leiten, bei der die Hälfte der Belegschaft wöchentlich wechselt. Zusammen mit der Baugruppe der Sektion Gotthard waren folgende Arbeiten geplant:

  • Aufbau einer Trockenmauer zwischen Gletsch und Bahnübergang Muttbach, dabei war eine Lehrlingsgruppe anzuleiten.
  • Restarbeiten an der sanierten Räterisbachbrücke oberhalb von Oberwald, Verfüllen von Hohlräumen zwischen Stahlträgern und Bruchsteinmauerwerk, Anstrich der Metallteile, Abbau der Gerüste und Aufräumen der Baustelle.

    die Räterisbachbrücke
     
    Räterisbach-Brücke

  • Die übrigen Baugruppenteilnehmer blieben in Realp und haben ein Gerüst errichtet zum Anbringen der restlichen Isolierung und Trapezblechverkleidung der neuen Remise - wichtig für die bereits festliegende Einweihungsfeier. Dabei war ein Gerüstteil auf einem Flachwagen aufzubauen, damit auch die Gebäudeteile über den Hallentoren erreicht werden konnten.

    das Gerüst
     
    Gerüst auf Flachwagen für die Remise

Nachdem die vorgesehenen Arbeiten erledigt waren, blieb noch Zeit, für spätere Gleissanierungen Zahnstangenböcke auf Schwellen zu montieren und diese zu verladen. Dabei wurden etliche Tonnen Material bewegt. Manfred hatte wohl nicht damit gerechnet, dass wir die gesamte Stückzahl schaffen würden. Sein Kommentar "ihr seid verrückt" war ein schönes Lob!

Arbeit an den Zahnstangen
 
Montage der Zahnstangenböcke

Traditionell haben wir am Donnerstag abend unser Baugruppen-Abschliedsessen genossen, diesmal im empfehlenswerten Hotel-Restaurant Tiefenbach.

Nach einer unfallfreien Bauwoche mit gutem Wetter, hervorragender Verpflegung, vielen neuen und alten Kontakten und ausreichend Zeit, die Bergwelt und unsere Dampfbahn zu geniessen haben wir die Heimreise angetreten.

Text und Bilder: Walter Aab, Baugruppenleiter

 

13. November 2016

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